Plenar  - Donnerstag, 12. März 2026, 17:15 - 18:15 Uhr

FuckUp Night: "Scheitern, aber gescheiter" - Über Scheitern in der transdisziplinären und partizipativen Forschung, den kreativen Umgang mit Misserfolgen und das Lernen aus ihnen 

Konzeption und Moderation: 
AG Reallabore (Pia Laborgne, Stefan Raich, Sebastian Rogga, Claudia Schreider)
Mit einem Impuls von Melanie Jaeger-Erben und „Scheiter-Pitches“ von Tagungs-Teilnehmer:innen

Alle Teilnehmenden der Tagung sind eingeladen, ihre Beispiele in einem kurzen prägnanten Pitch einzubringen. Meldet gerne Beiträge an bei Pia Laborgne oder Stefan Raich 


In transdisziplinären und partizipativen Projekten geraten „gescheiterte“ Pläne oder ihre prozess- und wirkungsorientierte Anpassung schnell in Konflikt mit den Erwartungen an den Projekterfolg – etwa von Seiten des Projektträgers. Dabei ist beides eher die Regel als die Ausnahme. Dieses „Scheitern“ und das Lernen daraus wird jedoch selten dokumentiert, obwohl es großes Potenzial für die weitere Professionalisierung der transdisziplinären und partizipativen Forschung bietet.

In dieser „FuckUp Night“ wird dem scheinbaren und tatsächlichen „Scheitern“ Raum gegeben: Forscherinnen und Forscher teilen offen ihre Geschichten des Scheiterns. Wir wollen zeigen, dass „Scheitern“ Teil transdisziplinärer und partizipativer Forschung ist, und möchten gemeinsam erkunden, wie Reflexion und Lernen aus Scheitern neues Wissen und bessere Forschung entstehen lassen können.