Session 3.1  - Freitag, 13. März, 11:00 - 12:30 Uhr

Barcamp der transdisziplinär und partizipativ Forschenden in Qualifizierungsphasen (Bedarfserhebung, Entwicklung eigener Formate, Planung eines Symposiums 2026)

Konzeption und Moderation:
Friederike Asche, Sebastian Rogga, Saskia Schuppener, Britta Acksel, Benjamin Nölting

Die Session ist als methodisch strukturiertes Barcamp konzipiert. Inhalte werden zu Beginn gemeinsam gesammelt, priorisiert und in parallelen bzw. aufeinanderfolgenden Sessions bearbeitet. Wissenschaftler:innen in Qualifizierungsprozessen initiieren und moderieren dafür eigene Workshops, Diskussionsrunden oder Impulse auf Basis individueller Erfahrungen und identifizieren Bedarfe, Ziele, Hürden und Unterstützungsstrukturen. Ein eigens für diese Session entworfenes Quartett dient der strukturierten Kontaktaufnahme und Gruppenbildung. Im Zentrum stehen ko-kreativer Austausch, kollektives Lernen und die Entwicklung neuer Formate. Darauf aufbauend werden Bausteine und nächste Schritte für eine eigenständige Tagung erarbeitet.  

Ziel ist der Aufbau einer Community sowie konzeptionelle Grundlagen für ein Symposium 2026 (thematische Schwerpunkte, Unterstützungsbedarfe, partizipative Formate, organisatorische Schritte). Gleichzeitig sollen strukturelle Spannungsfelder zwischen disziplinären Anforderungen und transdisziplinären oder partizipativen Ansätzen in Qualifizierungsphasen ausgeleuchtet und Überlegungen für eine strategische Stärkung der Zielgruppe innerhalb der GTPF angestellt werden.