
Beim Campus Citizen Science 2026 von mit:forschen! stehen die Kompetenzen im Fokus, die es braucht, um partizipative (Forschungs-) Prozesse erfolgreich zu gestalten. In praxisnahen Workshops geht es dabei um die Selbstreflexion von Haltung und Rolle, um die Auswahl von Zielgruppen und den Abbau von Zugangshürden, um Gruppendynamiken und Moderation sowie um den Umgang mit Konflikten. Die Veranstaltung findet am 28. September im Museum für Naturkunde Berlin statt und richtet sich an alle Interessierten aus den verschiedenen Bereichen partizipativer Forschung. Eine Anmeldung ist noch bis zum 13. September möglich.
Wie gelingt gute Partizipation in der Forschung?
Partizipative Forschung bringt Menschen mit unterschiedlichen Wissensbeständen, Voraussetzungen, Motivationen und Erwartungen zusammen. Wer partizipative Forschungsprozesse koordiniert, braucht daher zusätzlich zur wissenschaftlichen Expertise soziale und kommunikative Kompetenzen.
Beim Campus Citizen Science 2026 von mit:forschen! sollen genau diese sichtbar gemacht und gestärkt werden. In Impulsen, praxisnahen Workshops und Austauschformaten geht es unter anderem um die Selbstreflexion von Haltung und Rolle, um die Auswahl von Zielgruppen und den Abbau von Zugangshürden, um Gruppendynamiken und deren Moderation sowie um den Umgang mit Konflikten.
Die Veranstaltung richtet sich an Praktiker*innen aus den verschiedenen Bereichen partizipativer Forschung, die sich über ihre Erfahrungen in der Gestaltung partizipativer Prozesse austauschen und neue Ansätze kennenlernen möchten. Hierbei ist der Campus Citizen Science zum Thema „Partizipation gestalten” besonders interessant für Forschende, die in direktem Kontakt mit den beteiligten Menschen stehen.
Die Anmeldung zum Campus Citizen Science 2026 ist geöffnet, bis alle Plätze vergeben sind und endet spätestens am 13. September 2026. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Foto: Barbara König / mit:forschen!