Das Kolloquium Die Stadt als Labor (4): Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven transdisziplinären Lernens widmet sich der Frage, wie urbane Gärten und globale Agrarflächen als Wissensallmenden wirken und als lebendige Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft neue Formen des Lernens ermöglichen.
Am Vormittag rücken im Vauban-Garten die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen transdisziplinärer Didaktik in den Fokus. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, welchen besonderen Beitrag Stadtgärten zur Wissensvermittlung und zum Austausch leisten können. In der anschließenden Mittagspause bietet sich Raum für Gespräche über Theorie und Praxis von Citizen Science – auch mit Blick auf das Fragestellungen innerhalb des Gärtnerns.
Am Nachmittag führt ein Rundgang über den Weltacker Freiburg, ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich globale Zusammenhänge durch lokale Praxis erfahrbar machen lassen. Im Austausch mit Studierenden diskutieren wir die Bedeutung und Potenziale transdisziplinärer Lehrformate für die Hochschulbildung.
Den Ausklang bildet ein entspannter Austausch am KulturKiosk Freiburg, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen (Ort wird noch bekannt gegeben).
Das Kolloquium ist Teil der Veranstaltungsreihe "Die Stadt als Labor" der Arbeitsgemeinschaft Transdisziplinäre Didaktik der Gesellschaft für Transdisziplinäre und Partizipative Forschung (GTPF).
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